Katharina Kleemann
Home in your Body
Energiearbeit· Körperarbeit· Psychologische Beratung
Häufige Fragen
Du fragst dich, ob ein Coaching für dich sinnvoll ist, wie so etwas überhaupt abläuft oder was Energiearbeit eigentlich ist? Hier gehe ich auf die am häufigsten gestellten Fragen ein.
Warum sollte ich ein Coaching machen?
Es gibt viele gute Gründe für ein Coaching – letztlich geht es immer darum, bewusster, klarer und erfüllter durchs Leben zu gehen. Coaching bietet dir einen geschützten Raum, um dich selbst besser zu verstehen, alte Muster zu lösen und deine eigenen Lösungen zu entwickeln.
Typische Gründe, ein Coaching zu nutzen:
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Klarheit gewinnen: An Wendepunkten oder bei wichtigen Entscheidungen.
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Persönliche Weiterentwicklung: Dein Potenzial entfalten, Stärken erkennen und über dich hinauswachsen.
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Ziele erreichen: Beruflich oder privat – Pläne entwickeln und ins Handeln kommen.
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Innere Balance finden: Stress abbauen, gelassener werden und deine Ressourcen stärken.
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Neue Perspektiven entdecken: Frische Sichtweisen und neue Möglichkeiten erkennen.
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Begrenzungen loslassen: Alte Glaubenssätze und Muster überwinden.
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Beziehungen verbessern: Bewusster kommunizieren und gesunde Verbindungen gestalten.
Coaching ist eine wertvolle Begleitung für alle, die ihr Leben aktiv gestalten, wieder in ihre Kraft kommen und authentisch handeln möchten.
Kann mir Coaching wirklich helfen?
Viele Menschen fragen sich, ob Coaching wirklich etwas für sie ist – besonders, wenn sie noch nie damit in Berührung gekommen sind. Die kurze Antwort: Ja, Coaching kann sehr hilfreich sein – vorausgesetzt, du bist offen dafür, dich selbst besser kennenzulernen und etwas zu verändern.
Coaching ist kein „Patentrezept“, sondern ein gemeinsamer Prozess. Ich gebe keine Lösungen vor, sondern wir finden gemeinsam den für dich besten und gesündesten Weg. Besonders wirksam ist es, wenn du bereit bist, ehrlich hinzuschauen, neue Perspektiven zuzulassen und Verantwortung für dein Leben zu übernehmen. Ob Orientierung, Selbstvertrauen, emotionale Entlastung oder neue Klarheit – du wirst spüren, ob dieser Weg für dich passt. Und wenn nicht: Auch das darf sein.
Mein Ansatz ist individuell, traumasensibel und wertschätzend. Du brauchst keine Vorerfahrung – nur dich.
Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie?
Coaching und Psychotherapie unterstützen Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung – aber mit unterschiedlichen Ansätzen:
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Coaching richtet sich an Menschen, die sich weiterentwickeln, neue Perspektiven gewinnen oder konkrete Ziele erreichen möchten. Es ist lösungsorientiert, stärkt deine Ressourcen und begleitet dich dabei, deine Selbstwirksamkeit zu entfalten.
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Psychotherapie setzt dort an, wo seelische Belastungen oder psychische Erkrankungen vorliegen. Sie hilft, tiefere Ursachen zu verstehen und bietet einen geschützten Raum für die Aufarbeitung, meist auf kognitiver Ebene.
Während Coaching vor allem nach vorne schaut, unterstützt dich Psychotherapie bei der Verarbeitung der Vergangenheit. Beide Wege haben ihren eigenen Wert – je nachdem, was du gerade brauchst.
Wichtig zu wissen:
Psychotherapie wird häufig von Krankenkassen übernommen – Coaching hingegen ist eine private Leistung, deren Kosten selbst getragen werden. Wenn du eine private Zusatzversicherung hast, kann sich eine Nachfrage lohnen.
Kann Coaching mich während der Wartezeit auf einen Therapieplatz unterstützen?
Die Wartezeit auf einen Therapieplatz kann lang und herausfordernd sein. Coaching ersetzt keine Therapie – kann dich aber in dieser Phase stabilisieren, entlasten und stärken:
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Innere Balance finden & den inneren Beobachter schulen – Coaching hilft dir, deine Gedanken und Gefühle aus einer neuen Perspektive zu betrachten und mehr Achtsamkeit in deinen Alltag zu bringen. So lernst du, besser mit Stress und belastenden Emotionen umzugehen.
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Ressourcen nutzen – Gemeinsam entdecken wir deine persönlichen Stärken und Fähigkeiten neu – und nutzen sie gezielt, um dich in dieser Zeit zu stabilisieren.
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Ziele setzen & Perspektiven schaffen – Auch während der Wartezeit kannst du an deiner persönlichen Weiterentwicklung arbeiten und erste Schritte in eine neue Richtung gehen.
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Verlässlicher Raum zum Sprechen – Auch wenn Coaching keine therapeutische Begleitung ist, bietet es dir einen sicheren Rahmen, um dich verstanden und gesehen zu fühlen.
Wie vertraulich sind die Gespräche im Coaching?
Als Coachin unterliege ich nicht der formellen Schweigepflicht, wie z.B. Ärzte oder Therapeuten. Doch Vertraulichkeit hat für mich höchste moralische Priorität! Alles, was du im Coaching teilst, bleibt zwischen uns und wird mit größtem Respekt behandelt. Aus diesem Grund erhält du von mir auch zu Beginn unserer Zusammenarbeit eine schriftliche Erklärung zur Schweigepflicht.
Was erwartet mich in einer Sitzung?
Wir beginnen dort, wo du gerade stehst – bei einem Gefühl, einem Körperzustand, einer vagen Sehnsucht oder einem konkreten Thema. Ich arbeite nicht nach Schema F, sondern sehr intuitiv und passe Methoden an deine Situation, Bedürfnisse und dein Tempo an. Es ist deine Reise, und ich begleite dich dabei. Du musst nichts leisten oder erfüllen. Die Arbeit kann aktiv oder ruhig sein – je nachdem, was in dem Moment stimmig ist. So kann auch ein Walk&Talk-Termin mal auf der Picknickdecke stattfinden, wenn dies in dem Moment besser passt.
Wie viele Sitzungen brauche ich?
Hier gibt es keinen Richtwert und ich möchte auch keine Prognosen abgeben, die dann nicht zutreffen. Es gibt Fälle, da brauchte es nur eine Sitzung und es gibt Fälle, da begleite ich Menschen eine ganze Weile auf ihrem Weg. Als Coachin gebe ich keine Lösung vor sondern helfe dabei, die Lösung in dir selbst zu finden und wie sich der Weg dahin gestaltet, zeigt sich oft erst beim Gehen. Manche Dinge erscheinen groß und sind dann ziemlich schnell erledigt, manchmal ist es aber auch genau andersherum. Für dich ist wichtig, dass es bei mir keinerlei Verpflichtung für eine Mindestanzahl an Sitzungen gibt. Du kannst jederzeit pausieren oder das Coaching beenden. Mir persönlich ist es wichtig, dich so schnell wie möglich in die Selbstwirksamkeit zu bringen, so dass das Coaching eine temporäre Unterstützung und keine Dauerlösung für dich ist.
Wie oft sollte ich eine Coaching-Session buchen?
Auch hier gibt es keinen Richtwert und kein Richtig oder Falsch. Wenn du es einmal im Monat schaffst - sei es zeitlich oder finanziell - dann ist es für dich in dem Moment genau das Richtige. Wenn es für dich jede Woche passt, auch. Wir arbeiten in deinem Tempo und können immer sprechen und alles flexibel anpassen.
Was, wenn ich einen Termin absagen muss?
Absagen sind bis 48 Stunden vor dem Termin kostenfrei möglich (ohne Wochenenden oder Feiertage). Bei kurzfristigeren Absagen wird der volle Betrag fällig. Ein Beispiel: Ein Termin am Montag um 15 Uhr muss spätestens am Donnerstag um 15 Uhr abgesagt werden, um kostenfrei zu bleiben. Bei akuten Notfällen finden wir natürlich eine individuelle Lösung – sprich mich einfach an.
Was ist Energiearbeit?
Energiearbeit betrachtet den Menschen als mehrdimensional: Körper, Geist und ein feinstoffliches Energiesystem. Blockaden in diesem System können Stress, Erschöpfung oder innere Unruhe verursachen. Energiearbeit unterstützt das Lösen dieser Blockaden sanft, aktiviert Selbstheilungskräfte und bringt Körper und Geist wieder in Balance – ohne dass du etwas „leisten“ musst. Sie ersetzt keine Therapie oder medizinische Behandlung, kann diese aber sinnvoll ergänzen.
Ist Energiearbeit gefährlich?
Nein. Energiearbeit ist sanft und respektvoll. Sie arbeitet mit deinem eigenen System, ohne Kontrolle zu übernehmen oder etwas von außen einzuführen. Während einer Sitzung können Gefühle, Körperempfindungen oder Erinnerungen auftauchen – das ist normal und zeigt, dass dein System reagiert. Alles geschieht in einem geschützten Rahmen, und du behältst jederzeit die Kontrolle.
Was ist der Vorteil energetischer Arbeit?
Energetische Arbeit wirkt auf einer tieferen Ebene, weil der Kopf weniger aktiv ist. Dadurch kann sich vieles lösen, ohne es im Detail verstehen oder erklären zu müssen. Du kommst mehr ins Spüren, in deinen Körper – und dadurch oft auch in tiefere Ruhe, Verbundenheit und Klarheit. Du musst nichts tun oder leisten sondern darfst der Intelligenz deines Körpers und der Energie vertrauen. Sie ist eine wundervolle Ergänzung zum kognitiven Arbeiten und der Arbeit mit dem Nervensystem. Auch für Menschen, die ihr Trauma bereits kognitiv aufgearbeitet haben, sind energetische Methoden gut geeignet, um die Integration im Körper zu fördern und das Nervensystem auf tiefer Ebene zu regulieren, so dass innerlich ein ganzheitliches Gefühl von Sicherheit und Frieden entstehen kann.
Ist das Energiesystem das Nervensystem?
Nein. Das Nervensystem steuert körperliche Reaktionen wie Herzschlag, Atmung oder Stressreaktionen. Das Energiesystem ist feinstofflich und beschreibt die Lebensenergie, die durch uns fließt. Beides ist eng verbunden: Wenn Energie frei fließt, kann sich auch das Nervensystem beruhigen – und umgekehrt unterstützt ein ausgeglichenes Nervensystem den Energiefluss. Eine einfache Metapher: Das Nervensystem ist der Kabelstrang, das Energiesystem die Stromqualität, die hindurchfließt.
Was bedeutet Embodiment und was sind Somatic Exercises?
Embodiment bezieht sich auf die Praxis, sich bewusst mit dem eigenen Körper und den darin gespeicherten Erfahrungen auseinanderzusetzen. Es geht darum, den Körper als Quelle von Weisheit und Wahrnehmung zu erkennen und zu nutzen. Im Embodiment lernen wir, körperliche Signale, Emotionen und Gedanken miteinander zu verbinden, um ein tieferes Verständnis für uns selbst zu entwickeln und unsere Lebensqualität zu verbessern.
Somatic Exercises (somatische Übungen) sind eine Form der Körperarbeit, die gezielt darauf abzielt, das Körperbewusstsein zu stärken und Spannungen abzubauen. Sie basieren auf der Idee, dass unser Körper die Erfahrungen und Emotionen speichert, die wir im Laufe unseres Lebens machen. Durch sanfte, achtsame Bewegungen und Atemtechniken können wir alte Muster lösen, Blockaden auflösen und die Verbindung zwischen Körper und Geist vertiefen.
Beide Praktiken fördern eine tiefere Wahrnehmung des eigenen Körpers und tragen dazu bei, das emotionale und körperliche Wohlbefinden zu steigern.
Was ist, wenn ich neurodivers bin oder hochsensibel?
Meine Arbeit ist traumasensibel, körperorientiert und sehr individuell. Ich bin selbst hochsensibel und habe ein paar autistische Züge. Einige meiner Klient*innen sind neurodivers – etwa mit ADHS und fühlen sich gerade deshalb hier gut aufgehoben. Ich verstehe die Thematiken und passe Tempo, Methoden und Tiefe immer deinem System an. Nichts wird forciert.